Themenkampagne Ateliertage Holsteinische Schweiz – Mehr als 20x wow an kreativen Orten
Die Vielzahl an Museen, Galerien und Ateliers in der Holsteinischen Schweiz ist für Gäste oft überraschend. Dabei sind gerade sie es, die als beliebte Ausflugsziele bei Familien sowie bei Kunst- und Geschichtsinteressierten für viel Abwechslung sorgen. Nachdem in 2020 die Veranstaltung pandemiebedingt pausieren musste, konnten die Ateliertage Holsteinische Schweiz in 2021 wieder stattfinden. Am zweiten Augustwochenende standen bei vielen Ateliers und Galerien in der Region die Türen offen.
An beiden Veranstaltungstagen hatten Ateliers, Werkstätten und Galerien samstags & sonntags von 11-17 Uhr geöffnet. Die Kulturschaffenden bzw. Inhaber waren vor Ort und zeigten sich und ihre Werke sowie die Atmosphäre, in der sie entstehen. Individuell gestaltete rote Stühle vor den Türen oder im Ort der Teilnehmer hießen Besucher herzlich willkommen. Natürlich gab es überall Kunst zu sehen. Der eine oder andere ermöglichte darüber hinaus auch eigenes Ausprobieren, zeigte besondere Techniken, bot Führungen an oder hielt Getränke und Fingerfood bereit. Ca. 30 Künstler der Region beteiligten sich an diesem Wochenende.
Die Veranstaltung wurde im Vorfeld auch begleitet durch eine Social-Media-Kampagne, welche eine enorme Reichweite erzielte. Auch auf unserer Webseite haben wir diesen Bereich ausgebaut: https://www.holsteinischeschweiz.de/ateliertage. So kann dort nun ganzjährig auf Workshops und kreative Angebote aufmerksam gemacht werden.
Digitale Aufbereitung Kultur – Bessere Auffindbarkeit im Netz mit SEO-relevanten Seiten
Auf unserer Webseite haben wir einen extra Bereich für alle kulturellen Angebote in der Region geschaffen: https://www.holsteinischeschweiz.de/kultur-und-shopping. Hierfür haben wir alle POI´s (points of interest) mit detaillierten aktuellen Daten in unsere Datenbank eingepflegt sowie SEO-relevant auf mehreren redaktionellen Seiten präsentiert. Ebenso wurde der gesamte Veranstaltungskalender https://www.holsteinischeschweiz.de/veranstaltungskalender neu erstellt, einige Institutionen erhalten Redakteurszugänge. Alle Daten sind nun so aufbereitet, dass sie demnächst über Verknüpfungen auch mit der TASH-Landesdatenbank überregional synchronisiert und ausgespielt werden können.
Die Anforderungen an den Aufbau und die Inhalte von Websites haben sich in den letzten Jahren enorm verändert. Sie dienen nicht mehr nur als reine Informationsplattform, sondern sollen inspirieren und Geschichten erzählen. Die Sichtbarkeit bei Google, eine SEO-optimierte Textgestaltung, die Einbindung von Cookiebots uvm. sind zu berücksichtigen. Deshalb haben wir unseren Kulturschaffenden, Kultureinrichtungen und Kulturvereinen in der Region einen kostenlosen Webseitencheck durch unsere Digitalexperten angeboten.
Social Media Kampagne für Kulturschaffende 2021 – Mit Storytelling mehr Aufmerksamkeit in den Sozialen Medien
Über zehn Wochen von Ende September 2021 bis Mitte Januar 2022 lief die Social-Media-Kampagne der Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz (TZHS), Trägerin des Kulturknotenpunktes Ost. Wöchentlich wurde eine Kulturinstitution bei Facebook (Holsteinische Schweiz) und Instagram (holsteinischeschweiz_official) vorgestellt.
Möglich wurde die dafür benötigte Contenterstellung für insgesamt 13 Kulturinstitutionen mit einer Sonderförderung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Dabei wurde sowohl räumlich als auch der Größe nach eine gute Mischung angestrebt. So waren beispielsweise die Schlösser in Plön und Eutin dabei, das Ostholstein-Museum in Eutin, das Kreismuseum Plön, das zeiTTor Museum Neustadt, aber auch kleinere kulturelle Orte wie die Dunkersche Kate in Bosau, die Grebiner Mühle oder kleinere Ateliers aus Plön und Eutin. An mehreren Tagen wurde im Vorfeld fotografiert, gefilmt und interviewt. “Wichtig war uns dabei, persönliche Geschichten unserer Protagonisten herauszukitzeln. Diese sind es letzten Endes, die Emotionen und Spannung transportieren und Lust darauf machen, mehr darüber zu erfahren und die Institutionen zu besuchen.”, so Jana Heymann, Marketingmitarbeiterin der TZHS.
Die Resonanz auf die vorgestellten kulturellen Orte in den Sozialen Medien war sehr gut. Hier haben wir auf eine Mischung aus Storytelling via Bewegtbild und Fotos im Feed sowie Storys bei Facebook und Instagram gesetzt:
Reichweite Instagram-Feed: 9751 Menschen, 726 Gefällt mir – Angaben; Instagram-Stories: 150-250 Views pro Story
Reichweite Facebook: 24.864 erreichte Personen, 793 Gefällt mir – Angaben; Facebook-Stories: ca. 150 Views pro Story
Der Ganztag kommt – Lasst ihn uns gestalten
In Schleswig-Holstein haben alle Kinder in Grundschulen ab dem Schuljahr 2026/2027 einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Damit wird der Fokus zunehmend auf das formale Lernen in Schulen gerichtet. Bildungssettings und -prozesse finden jedoch in vielen unterschiedlichen Institutionen und Situationen statt. Formale, non-formale und informelle Bildung sind für die Bildungsbiografien für Kinder und Jugendliche jeweils gleichermaßen wichtig.
Auf der Veranstaltung soll den Fragen nach Kooperationsstrukturen, Nutzung von außerschulischen Lernorten, Flexibilisierung des schulischen Angebotes sowie Qualifizierung im Ganztag nachgegangen werden. Neben einer Key Note von Prof. Dr. Elisabeth Richter (Professorin für Interkulturelle Soziale Arbeit an der MSH Medical School Hamburg) gibt es die Möglichkeit, an vier praxisorientierten Sessions mit konkreten Themenschwerpunkten teilzunehmen und Impulse für die Praxis zu erhalten, die zum Meinungsaustausch und zur Enwicklung von Konzeptvorschlägen anregen sollen.
Den ausführlichen Programmflyer mit detaillierten Informationen finden Sie hier.
Termin: Mittwoch, 27. April 2022 von 17 – 20 Uhr
Ort: JugendAkademie Segeberg, Marienstr. 31, 23795 Bad Segeberg
Kosten: keine
Anmeldeschluss: 19. April 2022
Veranstalter:
Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein e.V.
LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V.
Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein e.V.
Kulturknotenpunkt Mitte
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Falls Sie Unterstützung für die Tagung benötigen, melden Sie sich gerne unter: 04551-95910
Der Fachtag wird finanziell unterstützt aus Fördermitteln der Ministerien für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren (MSGJFS) und für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) des Landes Schleswig-Holstein
Projekt Kanalbroschüre – Kulturknotenpunkt Meldorf/Brunsbüttel (West)
Im Jahr 2019 haben sich anlässlich des damals nahenden 125-jährigen Jubiläums des Nord-Ostsee-Kanals 10 Museen entlang des Kanals – von Brunsbüttel bis nach Kiel – zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengefunden, um im Verbund ihre Häuser, Aktivitäten und Ausstellungen bezüglich dieses großen Jubiläums besser bündeln, kommunizieren und vermarkten zu können. Alle Häuser vereint, dass sie sich inhaltlich mit der kulturellen Vielfalt und Geschichte dieser meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt befassen.
Zahlreiche Arbeitstreffen der beteiligten Protagonisten führten dazu, dass neben einer gemeinschaftlichen Webseite (www.125-jahre-nok.de ), auf der sich die Museen und Institutionen vorstellen, unter anderem verschiedene Radio-, Fernseh- und Printbeiträge mit dem Norddeutschen Rundfunk, den Offenen Kanälen, in Zeitungen und in Jahres-Festzeitschriften entstanden sind sowie ein Reiseführer erschienen ist, indem auch die dort mitarbeitenden Häuser ausführlich beschrieben werden.
Aufgrund der Corona-Pandemie wurden jedoch fast alle Planungen zunichte gemacht und das eigentliche Jubiläum im Juni 2020 musste entlang des ganzen Kanals vollständig abgesagt werden. Diese Absage wurde mit dem Ziel getroffen, im Sommer 2021 das Jubiläum unter dem Titel „125+1“ nachholen zu können.
Hierauf hofften auch die beteiligten Institutionen der oben genannten Arbeitsgemeinschaft, die mittlerweile auf 12 Einrichtungen gewachsen war und die nicht mehr nur auf das gemeinsame Jubiläum hinarbeitete, sondern die nunmehr ein untereinander neu entstandener Leihverkehr bzw. die gegenseitige Vermittlung von Exponaten und Veranstaltungsformaten u.a. kennzeichnete.
Beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft im Oktober 2020 in Rendsburg wurde beschlossen, die AG auch nach dem Jubiläum beizubehalten und ihre Arbeit zu verstetigen. Aus diesem Grund hat sich die Gemeinschaft mittlerweile die Webseite www.kanalmuseen.de zusätzlich gesichert, um die beteiligten Einrichtungen dauerhaft auch nach dem Ende des Jubiläumsjahres zu präsentieren.
Ziel der Kulturknotenpunkt-Förderung war es, die beteiligten Institutionen und deren Veranstaltungen zum Jubiläum 125+1 im Jahr 2021 (zusätzlich zur vorhandenen Webseite) mittels einer kleinen Publikation vorzustellen, die seitdem innerhalb der beteiligten Häuser sowie auch in anderen Kulturinstitutionen innerhalb des Landes für Besucher ausliegt. Diese Publikation sollte zum einen aus der Vorstellung der Häuser entlang des Kanals bestehen, zum anderen aus einem Einleger, der die Daten zum Jubiläum kommunizierte (im Anschluss jedoch herausgenommen werden konnte, damit das Heft nachhaltig und längerfristig genutzt werden konnte).
Die beteiligten Häuser fielen in die Zuständigkeitsbereiche von 3 Kulturknotenpunkten (KKP Meldorf/Brunsbüttel, KKP Scheersberg, KKP Segeberg), wobei Kiel keinen eigenen Kulturknotenpunkt hatte. Alle drei Kulturknotenpunkte wurden auf der Rückseite der Broschüre als Unterstützer des Projektes durch den Abdruck ihres Logos sichtbar.
Die Publikation zur Kanal-Kultur sollte zudem keinerlei kommerzielle Werbung in sich beinhalten, um ihre Unabhängigkeit zu wahren.
Da die Arbeitsgemeinschaft keine Mitgliedsbeiträge oder anderweitige Einnahmen verzeichnete, war die beantragte Landesförderung die einzige Finanzierungsquelle für dieses Vorhaben.
Die an der Arbeitsgemeinschaft beteiligten Häuser waren bzw. sind noch immer:
Museen im Kulturzentrum Rendsburg
Rendsburger Schifffahrtsarchiv
Maritimes Viertel Kiel
Schülper Heimatverein
Haus der Geschichte Sehestedt
Verein zur Förderung der Kettenfähre
Heimatmuseum Hanerau-Hademarschen
Burger Museum
Kanal- und Schleusenmuseum Atrium Brunsbüttel
Heimatmuseum Brunsbüttel
Stadtgalerie Brunsbüttel
Museum Helgoland
LandFrauen KunstTage in Nordfriesland
Der Kunsttag bietet den LandFrauen in Nordfriesland sowie weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich mit einem Thema aus der Kunstgeschichte zu beschäftigen und Künstler:innen in ihren Ateliers oder aktuelle Kunstausstellungen zu besuchen. Am Vormittag wird der Besuch im Museum oder im Atelier vorbereitet, nach der Führung bildet der Austausch beim gemeinsamen Kaffeetrinken den Abschluss.
Der Kunsttag leistet damit einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Öffentlichkeitsarbeit in Nordfriesland: Er eröffnet den Zugang zu zeitgenössischer Kunst in einer ländlichen Region und macht diese erfahrbar. Viele der teilnehmenden LandFrauen sind selbst in Ortsgruppen aktiv und tragen die gewonnenen Impulse in ihre Programme weiter.
Stationen seit 2017
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2017: Jubiläumsausstellung im Emil-Nolde-Museum (Auftaktveranstaltung)
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2018: Atelierbesuch bei der Bildhauerin Maria C. P. Huls, Trägerin des Kunstpreises der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft
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2019: Besuch im Richard-Haizmann-Museum / Museum für Moderne Kunst
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2021: Atelierführung mit Antje Bergmann-Kupfer (BBK) inkl. eigener künstlerischer Arbeit der Teilnehmerinnen (Monotypien)
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2022: entfiel aufgrund der Corona-Pandemie
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2023: „Island“ – Lesung mit der Autorin Anja Mazuhn (Leck) und Besuch der Ausstellung im Mikkelberg – Kunst- und Cricket-Center der dänischen Minderheit
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2024: musste kurzfristig abgesagt werden, da das Museum die geplante Führung stornierte
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2025: Kunsttag in Dänemark in Zusammenarbeit mit dem BDN (Bund Deutscher Nordschleswiger): Stadtführung auf den Spuren des Möbeldesigners Hans J. Wegner und Besuch des entstehenden Museums
Rolle des Kulturknotenpunkts
Der Kulturknotenpunkt Nordwest gestaltet das Programm in enger Abstimmung mit der Vorsitzenden des KreisLandFrauenverbands. Gemeinsam werden Thema und Ort ausgewählt. Die Teilnehmerinnengebühr deckt in erster Linie die Verpflegung, während Honorare und Veranstaltungskosten über den Kulturknotenpunkt finanziert werden.
Damit erfüllt der Kunsttag den Auftrag der Kulturknotenpunkte in besonderer Weise: Es handelt sich nicht um eine reine Kulturveranstaltung für ein allgemeines Publikum, sondern um ein Format für Multiplikator:innen. Viele LandFrauen sind in Ortsgruppen aktiv und tragen die Anregungen und Impulse des Kunsttags in ihre eigene Arbeit hinein. So entfaltet der Kunsttag eine nachhaltige Wirkung weit über den einzelnen Tag hinaus.
Hintergrund
Seit vielen Jahren veranstalten die LandFrauen Literaturtage in der Nordsee Akademie. Nach der Vorstellung des Kulturknotenpunkts im Jahr 2016 auf einer Jahreshauptversammlung entstand die Idee, neben der Literatur auch einen regelmäßigen Kunsttag einzuführen. Ein zusätzlicher Gewinn: Die Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Ortsvereinen lernen sich kennen und knüpfen neue Kontakte.
Skatkultur (deutsch-dänisches Skatturnier) 2017
Skatspielerinnen und -spieler grenzüberschreitend zusammenzubringen und neue Menschen an das Skatspiel heranzuführen, das waren die Ziele des Projekts „Skatkultur“ 2016/17. Positiver Nebeneffekt: Mit diesem Projekt wurde eine Gruppe von Personen angesprochen, die gewöhnlich nicht von der grenzüberschreitenden Kulturzusammenarbeit profitiert.
Das Kartenspiel wird sowohl nördlich als auch südlich der Grenze gespielt und gehört seit 2016 zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland! Da jüngere Menschen zunehmend andere Spiele bevorzugen, Skat meist nur noch von Älteren gespielt wird und die Dorfkrüge als Begegnungsorte und Spielorte weniger werden, verliert das Skatspiel als gelebte Kulturtradition jedoch an Bedeutung. Das waren Beweggründe, dieses Projekt zu entwickeln.
Der Bund Deutscher Nordschleswiger initiierte dieses Projekt und stellte den Förderantrag bei der Kulturregion Sønderjylland-Schleswig. Der Kulturknotenpunkt wurde Projektpartner. Er unterstützte bei der Ansprache der Skatvereine in der Region, die wichtige Partner für das Skatturnier 2017 waren, und bei der Durchführung dieses Turniers, das in der Nordsee Akademie stattfand.
Weitere Informationen zum Projekt auf der Webseite des Kulturknotenpunkts Nordwest: https://www.nordsee-akademie.de/nordsee-akademie/kulturknotenpunkt/
Beach Unplugged
Eine Lounge am See, die Sonne auf der Haut, der feine Sand unter den Füßen, ein cooler Drink und coole Musik. Die Kultur-Community der Stiftung Herzogtum Lauenburg gestaltet die Beach-Lounge im KulturSommer am Kanal. Im Sommerwind erklingen junge Bands und Musiker live und unplugged. Die Gäste sind eingeladen, sich die Zeit bei einem Volleyballturnier unter Freunden und Strandspielen zu vertreiben… oder einfach beim süßen Nichtstun zu entspannen. Sommerlich leichte, vegane Leckerbissen, alkoholfreie Cocktails und kühle Getränke machen Beach Unplugged zum perfekten Sommervergnügen. Der Eintritt ist frei.
Open-Air-Festival „Pegasus“
Das „Pegasus“ Open-Air-Festival wurde von der Kultur-Community, dem Jugendbeirat der Stiftung Herzogtum Lauenburg, konzipiert und bereits vier Mal erfolgreich umgesetzt.
Einmal im Jahr können hunderte Festivalgäste im Kurpark oder am Ziegelsee an der Jugendherberge in Mölln facettenreiche Livemusik hören und eine einzigartige Stimmung erleben. Neben leisen und gefühlvollen Singer-Songwriter-Momenten gibt es auch lautere Klänge und großes Entertainment. Zwei Bühnen, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und eine gemütliche Atmosphäre sorgen für Abwechslung. Kurzweilige Interviews, verschiedene Aktionen und ein kleines kulinarisches Angebot runden das Paket ab. Das Musikangebot reicht von Indie, Hiphop und Punkrock bis hin zu Popmusik und eingängigem Poppunk.
Das Pegasus-Open-Air Festival in Mölln wird von vielen regionalen Unternehmen und Partnern unterstützt und ist als einzigartiges Jugendbeteiligungsprojekt ohne Zweifel ein Highlight. Der Eintritt zum Festival ist frei. Weitere Informationen: www.pegasus-open-air.de
„Kultur auf Dorf-Tour“
Mit dem Projekt „Kultur auf Dorf-Tour“ werden seit 2016 regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, wie Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen und Ausstellungen in den Dörfern des Kreises Herzogtum Lauenburg etabliert. Über 50 Dörfer waren bisher beteiligt. Das Honorar für die Künstler und Kulturschaffenden zahlt die Stiftung Herzogtum Lauenburg bis zu einer Höhe von € 450,00. Alle Einnahmen (Eintrittsgelder, Einnahmen aus Catering) verbleiben in den Gemeinden. Die Stiftung trägt mit den üblichen Werbemaßnahmen (Veröffentlichung im Kulturportal und im digitalen Veranstaltungskalender, im Kulturbrief der Stiftung und per Pressemitteilung) zum Gelingen der Veranstaltungen bei.







